"Warum sind Sie heute hier?", fragte das Corporate Communications Team vor Ort.
Energiemarkt
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„Ich bin hier für die Expertise“

Der European Energy Workshop in Amsterdam

Warum nehmen Kunden an einem Workshop von Axpo teil und reisen dafür teilweise quer durch Europa? Wir haben sie einfach mal gefragt.

Axpo Italia lud ihre  Kunden, sowie jene aus anderen Ländern in denen Axpo vertreten ist,  zum European Energy Workshop ein. Dieser fand dieses Jahr in Amsterdam statt. In jene Stadt die  2016  als europäische Hauptstadt für Innovation von der EU Kommission nominiert worden ist. Aber warum nehmen Kunden überhaupt an diesem jährlichen Event teil? Was erhoffen sie sich von solch einem Anlass? Wir haben nachgefragt:

Impressionen vom Event gibt es auf unserem Instagram-Account.


Im Fokus: Entwicklungen im Energiemarkt

Domenico De Luca, CEO Axpo Trading AG, begrüsste die über 100 Kunden im Mövenpick Hotel. Danach moderierte Michele Governatori, Institutional & Regulatory Affairs Director die Podiumsdiskussion. Seine Gäste waren

  • Claudia Checchi, Partner und CEO von REF-E
  • Dmitri Perekhodtsev, Vize Präsident von FTI Compass Lexecon Energy und
  • Yves-Denis Schönenberger, Leiter Energie Marktanalysen von Axpo Trading AG.

Sie diskutierten die Auswirkungen der bevorstehenden strukturellen Verschiebungen im Energie-markt auf den Kraftstoffmix und die Preise. Die Experten gaben einen Ausblick auf wichtige regulatorische Entwicklungen. Und stellten zum Schluss die Frage in den Raum: Wird es nach 2020 ein neues Gleichgewicht für den Strom- und Gasmarkt geben? Die Teilnehmer sowie die Podiumsgäste waren sich einig: Für das europäische Strom- und Gasmarktszenario werden in den nächsten 4 bis 6 Jahren erhebliche Veränderungen erwartet. Die geplante Reduktion des in Frankreich produzierten Atomstroms und der Rückgang von Kohle aus Deutschland konnte durch das Wachstum der erneuerbaren Energien nur teilweise kompensiert werden. Dies könnte eine Zunahme der gasgefeuerten Erzeugung bedeuten. In diesem Szenario werden die Gaspreise weiterhin einer der Haupttreiber der Strompreise sein.

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